cafe157.euDie Homepage des Vereins: Suchthilfe - Café 157 e.V.

Aktuelle News

Nachbarn sind herzlich willkommen

Stück für Stück zum Kieztreff: Umfangreiches Programm im Cafe 157
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Raum gesucht

Raum in näherer Umgebung des Café 157 gesucht!!!
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Café 157 in der Berliner Woche

Zum 20jährigen Geburtstag des Cafés 157 erschien ein Artikel in der Berliner Woche.
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TRINKEN SIE GERNE?

Wir bieten diverse kalte und warme alkoholfreie Getränke in unserem Nachbarschaftstreff Cafè 157 und suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf freiwilliger und ehrenamtlicher Basis, die unser Tresenteam unterstützen.
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LIEBE NACHBARN, KIEZBEWOHNER UND FREUNDE DES CAFÉ 157

Wir wollen neue Angebote ins Programm aufnehmen, die bei ausreichender Teilnehmerzahl durchgeführt werden.
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Termine

ÖFFNUNGSZEITEN PFINGSTEN 2012

Das Café 157 hat an den Pfingstfeiertagen geöffnet
Pfingstsonntag wird im Garten gegrillt.
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Radtour

Donnerstag, 17. Mai 2012 (Himmelfahrt)
10:00 Uhr

Wir steigen wieder auf: Die Radfahrsaison geht weiter. Mach mit. Jeder ist gern gesehen.
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Malkurs

Samstag, 19. Mai 2012
14:00 Uhr

Jeder ist dazu herzlich eingeladen.
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Tischtennisturnier

Sonntag, 20. Mai 2012
13:00 Uhr

Liebe Sportsfreunde, ihr seid herzlich eingeladen, jeder ist gern gesehen.
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Pfingst-Grillen

Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
ab 13:00 Uhr

Wir laden euch herzlich zum Pfingst-Grillen ein.
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20 Jahre Café 157

Im Jahre 1990 wurde in der Danziger Str. 157 (ehem. Dimitroff Str.) der Freizeitclub 157 gegründet. Die Idee, eine Begegnungsstätte für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, damals vorrangig Haftentlassene und trockene Alkoholiker zu schaffen, entstand allerdings schon vor dem Mauerfall. Damals konnte die Idee noch nicht umgesetzt werden.
Anfangs, so Jürgen Berlin - Mitgründer des Cafés - wurden wir noch direkt, ohne eine Trägerschaft, vom Bezirksamt Prenzlauer Berg gefördert. Später, im Jahre 1991 wurde der ehem. "Freizeitclub 157" vom Verein "Freie Hilfe" übernommen.

Konzert im Cafè 157

Seit 2002 ist das Café 157 in Trägerschaft der Stiftung SPI. und befindet sich in der John-Schehr-Str. 24.  Über die Jahre war die soziale Einrichtung immer wieder von der Schließung bedroht.

Was zu Zeiten der DDR nicht erwünscht war, muss zu Zeiten der Demokratie Jahr für Jahr hart erkämpft werden. Auch wenn die Zahl der Betroffenen immer größer wird, haben sie noch lange keine eigene Lobby.

So ist es wohl auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen jeder Cent zur Rettung der Banken "nötig" ist, der Solidarisierung der Besucher des Cafés zu verdanken, dass es für die nächsten 2 Jahre in Kooperation des neu gegründeten Vereins "Suchthilfe im Café 157 e.V" und der Stiftung SPI weitergeht.

Die einzelnen Aufgabenbereich im laufenden Betrieb fallen also mehr und mehr, in Form von Vereinsarbeit, in die Verantwortung der Besucher. Von diesem sehr kostengünstigen Selbsthilfekonzept profitieren bislang neben trockenen Alkoholikern, eine Seniorengruppe, Behinderte (teils barrierefrei), sozial isolierte Menschen, Angehörige von Süchtigen, Co- Abhängige, Ratsuchende (Unterstützung bei ALG-Anträgen) und einfach Menschen aus der Nachbarschaft, denen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt.

Für viele ist das Café 157 schon längst eine Art Kieztreff geworden, in dem man sich in ent-spannter Atmosphäre unterhalten kann und einen Platz in der Gemeinschaft findet.

Gut das es so etwas in Pankow gibt.

Frank Pohlmann
Vorsitzender des Vereins Suchthilfe im Café 157 e.V.
John-Schehr-Str. 24
10407 Berlin